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Hausboot Routenvorschläge ab Joigny

Unsere Routenvorschläge sind nur allgemeine Empfehlungen für Ihre Hausbootferien. Grundsätzlich können Sie jede vorgeschlagene Route individuell ändern (je nachdem, ob Sie weniger oder mehr Stunden pro Tag fahren möchten).

Vorbereitung: Kanalführer mit Informationen zur Strecke: Éditions du Breil, No. 02 – Loire Nivernais, No. 11 – Bourgogne Nivernais

Vorteile dieser Region:

- Reiches kulturelles Erbe

- Tolle Landschaft mit vielen Weinbergen

- Abwechslungsreiche Hausbootfahrten

- Hervorragende Gastronomie


Routenvorschläge:

 

1. Joigny – Ancy-le-Franc – Joigny (1 Woche)

166 km, 68 Schleusen, ca. 39 h Fahrzeit

Sehenswürdigkeiten:

Joigny: Mittelalterliche Altstadt mit netten Fachwerkhäusern, Renaissance-Schloss, Überresten der Stadtmauer (12./13.Jh.) und einige Kirchen. Empfehlenswert ist das Restaurant La Côte Saint-Jacques. Markt: mittwochs und samstags morgens

Migennes: Kleine Stadt mit Kirche Christ-Roi und Fragment eines gallorömischen Mosaiks aus dem 5. Jahrhundert. Markt: donnerstags und sonntags morgens

Brienon-sur-Armançon: Hübscher Ort mit Graffitis aus dem 16. Jahrhundert auf der Stadtmauer, einem ovalen Waschhaus (18. Jh.) und Stiftskirche St. Loup. Markt: freitags morgens

Saint-Florentin: Schöner Ort mit Einkaufsmöglichkeiten und Restaurants. Sehenswert: Kirche von Saint-Florentin, Brunnen, Florentinois-Museum und Kanalbrücke. Markt: montags und samstags morgens

Cheney: Zu sehen gibt es ein schönes Schloss, in dem eine Behindertenwerkstatt eingerichtet ist (mit Möbelausstellung)

Tonnerre: Nettes Städtchen mit Kirche St. Pierre, altem Hospiz mit hölzernem Tonnengewölbe (heute befindet sich hier eine bedeutende Kunstaustellung) und kreisrunde Quelle Fosse Dionne (ehemaliger Waschplatz). Markt: mittwochs und samstags morgens

Tanlay: Sehenswert: Wunderschönes Schloss aus dem 17. Jahrhundert

Ancy-le-Franc: Kleiner Ort mit einem der schönsten Renaissance-Schlösser im Burgund aus dem 16. Jahrhundert und Kirche Sainte-Colombe. Markt: donnerstags morgens


 2. Joigny – Châtel-Censoir – Joigny (1 Woche)

154 km, 68 Schleusen, ca. 39 h Fahrzeit

Sehenswürdigkeiten:

Joigny: Mittelalterliche Altstadt mit netten Fachwerkhäusern, Renaissance-Schloss, Überresten der Stadtmauer (12./13.Jh.) und einige Kirchen. Empfehlenswert ist das Restaurant La Côte Saint-Jacques. Markt: mittwochs und samstags morgens

Migennes: Kleine Stadt mit Kirche Christ-Roi und Fragment eines gallorömischen Mosaiks aus dem 5. Jahrhundert. Markt: donnerstags und sonntags morgens

Auxerre: Sehenswerte Altstadt mit Kathedrale Saint-Étienne, Abtei Saint-Germain d’Auxerre, schönem Uhrturm und einigen Museen, Restaurants und vielen Geschäften. Markt: dienstags und freitags morgens

Cravant: Kleines Dorf mit Überresten des alten Befestigungsrings, einigen Fachwerkhäusern, Uhrturm und Kirche Saint-Pierre-Saint-Paul. Markt: samstags morgens

Prégilbert: Überreste des Klosters Notre-Dame de Crisenon (11. Jh.), romanische Kirche von Luchy und Fischzucht mit der Möglichkeit, sich sein Abendessen selbst zu Angeln (Angelruten werden gestellt)

Châtel-Censoir: Netter Ort mit schönem Blick über das Tal der Yonne. Sehenswert: Stiftskirche Saint-Potentien und Überreste einer Burg aus dem 11. Jahrhundert. Markt: donnerstags morgens


 

3. EINWEGFAHRT Joigny – Montbard (1 Woche)

111 km, 52 Schleusen, ca. 34 h Fahrzeit

Sehenswürdigkeiten:

Joigny: Mittelalterliche Altstadt mit netten Fachwerkhäusern, Renaissance-Schloss, Überresten der Stadtmauer (12./13.Jh.) und einige Kirchen. Empfehlenswert ist das Restaurant La Côte Saint-Jacques. Markt: mittwochs und samstags morgens

Migennes: Kleine Stadt mit Kirche Christ-Roi und Fragment eines gallorömischen Mosaiks aus dem 5. Jahrhundert. Markt: donnerstags und sonntags morgens

Brienon-sur-Armançon: Hübscher Ort mit Graffitis aus dem 16. Jahrhundert auf der Stadtmauer, einem ovalen Waschhaus (18. Jh.) und Stiftskirche St. Loup. Markt: freitags morgens

Saint-Florentin: Schöner Ort mit Einkaufsmöglichkeiten und Restaurants. Sehenswert: Kirche von Saint-Florentin, Brunnen, Florentinois-Museum und Kanalbrücke. Markt: montags und samstags morgens

Cheney: Zu sehen gibt es ein schönes Schloss, in dem eine Behindertenwerkstatt eingerichtet ist (mit Möbelausstellung)

Tonnerre: Nettes Städtchen mit Kirche St. Pierre, altem Hospiz mit hölzernem Tonnengewölbe (heute befindet sich hier eine bedeutende Kunstaustellung) und kreisrunde Quelle Fosse Dionne (ehemaliger Waschplatz). Markt: mittwochs und samstags morgens

Tanlay: Sehenswert: Wunderschönes Schloss aus dem 17. Jahrhundert

Ancy-le-Franc: Kleiner Ort mit einem der schönsten Renaissance-Schlösser im Burgund aus dem 16. Jahrhundert und Kirche Sainte-Colombe. Markt: donnerstags morgens

Ravières: Kleines Dorf mit Schloss von Marschall Davout, Resten der Befestigungsanlage, Kirche Saint-Pantaléon und netten alten Häusern. Markt: dienstags morgens

Montbard: Geburtsort des berühmten Naturforschers Buffon. Idyllische Stadt mit Burg aus dem 10. Jahrhundert und Buffon-Museum mit Park. Von hier aus kann man die Abtei von Fontenay (ca. 3 km entfernt) besichtigen. Markt: freitags morgens


 

4. EINWEGFAHRT Joigny – Corbigny (1 Woche)

128 km, 62 Schleusen, ca. 34 h Fahrzeit

Sehenswürdigkeiten:

Joigny: Mittelalterliche Altstadt mit netten Fachwerkhäusern, Renaissance-Schloss, Überresten der Stadtmauer (12./13.Jh.) und einige Kirchen. Empfehlenswert ist das Restaurant La Côte Saint-Jacques. Markt: mittwochs und samstags morgens

Migennes: Kleine Stadt mit Kirche Christ-Roi und Fragment eines gallorömischen Mosaiks aus dem 5. Jahrhundert. Markt: donnerstags und sonntags morgens

Auxerre: Sehenswerte Altstadt mit Kathedrale Saint-Étienne, Abtei Saint-Germain d’Auxerre, schönem Uhrturm und einigen Museen, Restaurants und vielen Geschäften. Markt: dienstags und freitags morgens

Cravant: Kleines Dorf mit Überresten des alten Befestigungsrings, einigen Fachwerkhäusern, Uhrturm und Kirche Saint-Pierre-Saint-Paul. Markt: samstags morgens

Prégilbert: Überreste des Klosters Notre-Dame de Crisenon (11. Jh.), romanische Kirche von Luchy und Fischzucht mit der Möglichkeit, sich sein Abendessen selbst zu Angeln (Angelruten werden gestellt)

Châtel-Censoir: Netter Ort mit schönem Blick über das Tal der Yonne. Sehenswert: Stiftskirche Saint-Potentien und Überreste einer Burg aus dem 11. Jahrhundert. Markt: donnerstags morgens

Clamecy: Schöner Ort mit mittelalterlicher Altstadt, Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten sowie Stiftskirche Saint-Martin, Kirche Notre-Dame-de-Bethléem und Museum Romain Rolland. Markt: samstags morgens

Tannay: Kleiner Ort mit Einkaufsmöglichkeiten. Sehenswert: Stiftskirche Saint-Léger, Übererste der ehemaligen Befestigungsanlage und das Maison de la vigne mit einer Sammlung historischer Werkzeuge. Markt: sonntags

Chitry-les-Mines: Geburtsort des französischen Schriftstellers Jules Renard. Zu besichtigen ist das schöne Schloss von Chitry-les-Mines

Corbigny: Ehemalige Abtei St. Léonard aus dem 18. Jahrhundert, Überreste der Befistigungsanlage und Kirche Saint-Seine (16. Jh.). Markt: freitags morgens und jeden 2. Dienstag im Monat


 

5. Joigny – Montbard – Joigny (10/11 Tage)

222 km, 98 Schleusen, ca. 55 h Fahrzeit

Sehenswürdigkeiten:

Joigny: Mittelalterliche Altstadt mit netten Fachwerkhäusern, Renaissance-Schloss, Überresten der Stadtmauer (12./13.Jh.) und einige Kirchen. Empfehlenswert ist das Restaurant La Côte Saint-Jacques. Markt: mittwochs und samstags morgens

Migennes: Kleine Stadt mit Kirche Christ-Roi und Fragment eines gallorömischen Mosaiks aus dem 5. Jahrhundert. Markt: donnerstags und sonntags morgens

Brienon-sur-Armançon: Hübscher Ort mit Graffitis aus dem 16. Jahrhundert auf der Stadtmauer, einem ovalen Waschhaus (18. Jh.) und Stiftskirche St. Loup. Markt: freitags morgens

Saint-Florentin: Schöner Ort mit Einkaufsmöglichkeiten und Restaurants. Sehenswert: Kirche von Saint-Florentin, Brunnen, Florentinois-Museum und Kanalbrücke. Markt: montags und samstags morgens

Cheney: Zu sehen gibt es ein schönes Schloss, in dem eine Behindertenwerkstatt eingerichtet ist (mit Möbelausstellung)

Tonnerre: Nettes Städtchen mit Kirche St. Pierre, altem Hospiz mit hölzernem Tonnengewölbe (heute befindet sich hier eine bedeutende Kunstaustellung) und kreisrunde Quelle Fosse Dionne (ehemaliger Waschplatz). Markt: mittwochs und samstags morgens

Tanlay: Sehenswert: Wunderschönes Schloss aus dem 17. Jahrhundert

Ancy-le-Franc: Kleiner Ort mit einem der schönsten Renaissance-Schlösser im Burgund aus dem 16. Jahrhundert und Kirche Sainte-Colombe. Markt: donnerstags morgens

Ravières: Kleines Dorf mit Schloss von Marschall Davout, Resten der Befestigungsanlage, Kirche Saint-Pantaléon und netten alten Häusern. Markt: dienstags morgens

Montbard: Geburtsort des berühmten Naturforschers Buffon. Idyllische Stadt mit Burg aus dem 10. Jahrhundert und Buffon-Museum mit Park. Von hier aus kann man die Abtei von Fontenay (ca. 3 km entfernt) besichtigen. Markt: freitags morgens


 

6. Joigny – Nogent-sur-Seine – Joigny (10/11 Tage)

256 km, 148 Schleusen, ca. 45 h Fahrzeit

Sehenswürdigkeiten:

Joigny: Mittelalterliche Altstadt mit netten Fachwerkhäusern, Renaissance-Schloss, Überresten der Stadtmauer (12./13.Jh.) und einige Kirchen. Empfehlenswert ist das Restaurant La Côte Saint-Jacques. Markt: mittwochs und samstags morgens

Cézy: Kleiner Ort mit alter Hängebrücke, einem Stadttor aus dem 13. Jahrhundert und Kirche Saint-Loup

Villeneuve-sur-Yonne: Schön gelegene Stadt mit Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten. Zu sehen gibt es die Kirche Notre-Dame und Überreste der Stadtbefestigung sowie den Bergfried des ehemaligen königlichen Schlosses (13. Jh.). Markt: dienstags und freitags morgens

Sens: Eine der ältesten Städte Galliens. Sehenswert: Kathedrale St. Étienne, alter Bischofspalast mit Stadtmuseum, Haus Abraham und Orangerie-Park. Restaurants, Cafés und Einkaufsmöglichkeiten sind ebenfalls vorhanden. Markt: montags ganztägig und freitags morgens

Montereau-fault-Yonne: Alte Stadt mit schöner Stiftskirche (mit Schwert des Herzogs Johann Ohnefurcht), Überresten der Priorei Saint-Martin (10. Jh.) und Stadtmuseum. Markt: mittwochs morgens und samstags morgens

Bray-sur-Seine: Sehenswert: Kirche St. Croix und Markthalle

Nogent-sur-Seine: Kleiner Ort mit Kirche Saint-Laurent, Museum Paul Dubois et Alfred Boucher, Pavillon Henri IV und Kapelle Dieu de Pitié


 

7. Joigny – Clamecy – Joigny (10/11 Tage)

194 km, 86 Schleusen, ca. 50 h Fahrzeit

Sehenswürdigkeiten:

Joigny: Mittelalterliche Altstadt mit netten Fachwerkhäusern, Renaissance-Schloss, Überresten der Stadtmauer (12./13.Jh.) und einige Kirchen. Empfehlenswert ist das Restaurant La Côte Saint-Jacques. Markt: mittwochs und samstags morgens

Migennes: Kleine Stadt mit Kirche Christ-Roi und Fragment eines gallorömischen Mosaiks aus dem 5. Jahrhundert. Markt: donnerstags und sonntags morgens

Auxerre: Sehenswerte Altstadt mit Kathedrale Saint-Étienne, Abtei Saint-Germain d’Auxerre, schönem Uhrturm und einigen Museen, Restaurants und vielen Geschäften. Markt: dienstags und freitags morgens

Cravant: Kleines Dorf mit Überresten des alten Befestigungsrings, einigen Fachwerkhäusern, Uhrturm und Kirche Saint-Pierre-Saint-Paul. Markt: samstags morgens

Prégilbert: Überreste des Klosters Notre-Dame de Crisenon (11. Jh.), romanische Kirche von Luchy und Fischzucht mit der Möglichkeit, sich sein Abendessen selbst zu Angeln (Angelruten werden gestellt)

Châtel-Censoir: Netter Ort mit schönem Blick über das Tal der Yonne. Sehenswert: Stiftskirche Saint-Potentien und Überreste einer Burg aus dem 11. Jahrhundert. Markt: donnerstags morgens

Clamecy: Schöner Ort mit mittelalterlicher Altstadt, Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten sowie Stiftskirche Saint-Martin, Kirche Notre-Dame-de-Bethléem und Museum Romain Rolland. Markt: samstags morgens


 

8. EINWEGFAHRT Joigny – Sens – Auxerre – Montbard (10/11 Tage)

227 km, 84 Schleusen, ca. 42 h Fahrzeit

Sehenswürdigkeiten:

Joigny: Mittelalterliche Altstadt mit netten Fachwerkhäusern, Renaissance-Schloss, Überresten der Stadtmauer (12./13.Jh.) und einige Kirchen. Empfehlenswert ist das Restaurant La Côte Saint-Jacques. Markt: mittwochs und samstags morgens

Cézy: Kleiner Ort mit alter Hängebrücke, einem Stadttor aus dem 13. Jahrhundert und Kirche Saint-Loup

Villeneuve-sur-Yonne: Schön gelegene Stadt mit Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten. Zu sehen gibt es die Kirche Notre-Dame und Überreste der Stadtbefestigung sowie den Bergfried des ehemaligen königlichen Schlosses (13. Jh.). Markt: dienstags und freitags morgens

Sens: Eine der ältesten Städte Galliens. Sehenswert: Kathedrale St. Étienne, alter Bischofspalast mit Stadtmuseum, Haus Abraham und Orangerie-Park. Restaurants, Cafés und Einkaufsmöglichkeiten sind ebenfalls vorhanden. Markt: montags ganztägig und freitags morgens

Migennes: Kleine Stadt mit Kirche Christ-Roi und Fragment eines gallorömischen Mosaiks aus dem 5. Jahrhundert. Markt: donnerstags und sonntags morgens

Auxerre: Sehenswerte Altstadt mit Kathedrale Saint-Étienne, Abtei Saint-Germain d’Auxerre, schönem Uhrturm und einigen Museen, Restaurants und vielen Geschäften. Markt: dienstags und freitags morgens

Brienon-sur-Armançon: Hübscher Ort mit Graffitis aus dem 16. Jahrhundert auf der Stadtmauer, einem ovalen Waschhaus (18. Jh.) und Stiftskirche St. Loup. Markt: freitags morgens

Saint-Florentin: Schöner Ort mit Einkaufsmöglichkeiten und Restaurants. Sehenswert: Kirche von Saint-Florentin, Brunnen, Florentinois-Museum und Kanalbrücke. Markt: montags und samstags morgens

Cheney: Zu sehen gibt es ein schönes Schloss, in dem eine Behindertenwerkstatt eingerichtet ist (mit Möbelausstellung)

Tonnerre: Nettes Städtchen mit Kirche St. Pierre, altem Hospiz mit hölzernem Tonnengewölbe (heute befindet sich hier eine bedeutende Kunstaustellung) und kreisrunde Quelle Fosse Dionne (ehemaliger Waschplatz). Markt: mittwochs und samstags morgens

Tanlay: Sehenswert: Wunderschönes Schloss aus dem 17. Jahrhundert

Ancy-le-Franc: Kleiner Ort mit einem der schönsten Renaissance-Schlösser im Burgund aus dem 16. Jahrhundert und Kirche Sainte-Colombe. Markt: donnerstags morgens

Ravières: Kleines Dorf mit Schloss von Marschall Davout, Resten der Befestigungsanlage, Kirche Saint-Pantaléon und netten alten Häusern. Markt: dienstags morgens

Montbard: Geburtsort des berühmten Naturforschers Buffon. Idyllische Stadt mit Burg aus dem 10. Jahrhundert und Buffon-Museum mit Park. Von hier aus kann man die Abtei von Fontenay (ca. 3 km entfernt) besichtigen. Markt: freitags morgens


 

9. Joigny – Vénarey – Joigny (2 Wochen)

246 km, 134 Schleusen, ca. 70 h Fahrzeit

Sehenswürdigkeiten:

Joigny: Mittelalterliche Altstadt mit netten Fachwerkhäusern, Renaissance-Schloss, Überresten der Stadtmauer (12./13.Jh.) und einige Kirchen. Empfehlenswert ist das Restaurant La Côte Saint-Jacques. Markt: mittwochs und samstags morgens

Migennes: Kleine Stadt mit Kirche Christ-Roi und Fragment eines gallorömischen Mosaiks aus dem 5. Jahrhundert. Markt: donnerstags und sonntags morgens

Brienon-sur-Armançon: Hübscher Ort mit Graffitis aus dem 16. Jahrhundert auf der Stadtmauer, einem ovalen Waschhaus (18. Jh.) und Stiftskirche St. Loup. Markt: freitags morgens

Saint-Florentin: Schöner Ort mit Einkaufsmöglichkeiten und Restaurants. Sehenswert: Kirche von Saint-Florentin, Brunnen, Florentinois-Museum und Kanalbrücke. Markt: montags und samstags morgens

Cheney: Zu sehen gibt es ein schönes Schloss, in dem eine Behindertenwerkstatt eingerichtet ist (mit Möbelausstellung)

Tonnerre: Nettes Städtchen mit Kirche St. Pierre, altem Hospiz mit hölzernem Tonnengewölbe (heute befindet sich hier eine bedeutende Kunstaustellung) und kreisrunde Quelle Fosse Dionne (ehemaliger Waschplatz). Markt: mittwochs und samstags morgens

Tanlay: Sehenswert: Wunderschönes Schloss aus dem 17. Jahrhundert

Ancy-le-Franc: Kleiner Ort mit einem der schönsten Renaissance-Schlösser im Burgund aus dem 16. Jahrhundert und Kirche Sainte-Colombe. Markt: donnerstags morgens

Ravières: Kleines Dorf mit Schloss von Marschall Davout, Resten der Befestigungsanlage, Kirche Saint-Pantaléon und netten alten Häusern. Markt: dienstags morgens

Montbard: Geburtsort des berühmten Naturforschers Buffon. Idyllische Stadt mit Burg aus dem 10. Jahrhundert und Buffon-Museum mit Park. Von hier aus kann man die Abtei von Fontenay (ca. 3 km entfernt) besichtigen. Markt: freitags morgens

Vénarey-les-Laumes: Kleiner Ort mit Kirche Saint-Germain, Schloss Venarey und Römerbrücke. Markt: mittwochs morgens


 

10. EINWEGFAHRT Joigny – Châteauneuf-en-Auxois – Montbard (2 Wochen)

233 km, 195 Schleusen, ca. 67 h Fahrzeit

Sehenswürdigkeiten:

Joigny: Mittelalterliche Altstadt mit netten Fachwerkhäusern, Renaissance-Schloss, Überresten der Stadtmauer (12./13.Jh.) und einige Kirchen. Empfehlenswert ist das Restaurant La Côte Saint-Jacques. Markt: mittwochs und samstags morgens

Migennes: Kleine Stadt mit Kirche Christ-Roi und Fragment eines gallorömischen Mosaiks aus dem 5. Jahrhundert. Markt: donnerstags und sonntags morgens

Brienon-sur-Armançon: Hübscher Ort mit Graffitis aus dem 16. Jahrhundert auf der Stadtmauer, einem ovalen Waschhaus (18. Jh.) und Stiftskirche St. Loup. Markt: freitags morgens

Saint-Florentin: Schöner Ort mit Einkaufsmöglichkeiten und Restaurants. Sehenswert: Kirche von Saint-Florentin, Brunnen, Florentinois-Museum und Kanalbrücke. Markt: montags und samstags morgens

Cheney: Zu sehen gibt es ein schönes Schloss, in dem eine Behindertenwerkstatt eingerichtet ist (mit Möbelausstellung)

Tonnerre: Nettes Städtchen mit Kirche St. Pierre, altem Hospiz mit hölzernem Tonnengewölbe (heute befindet sich hier eine bedeutende Kunstaustellung) und kreisrunde Quelle Fosse Dionne (ehemaliger Waschplatz). Markt: mittwochs und samstags morgens

Tanlay: Sehenswert: Wunderschönes Schloss aus dem 17. Jahrhundert

Ancy-le-Franc: Kleiner Ort mit einem der schönsten Renaissance-Schlösser im Burgund aus dem 16. Jahrhundert und Kirche Sainte-Colombe. Markt: donnerstags morgens

Ravières: Kleines Dorf mit Schloss von Marschall Davout, Resten der Befestigungsanlage, Kirche Saint-Pantaléon und netten alten Häusern. Markt: dienstags morgens

Vénarey-les-Laumes: Kleiner Ort mit Kirche Saint-Germain, Schloss Venarey und Römerbrücke. Markt: mittwochs morgens

Marigny-le-Cahouët: Schloss von Marigny-le-Cahouët (nur Park kann besichtigt werden)

Pouilly-en-Auxois: Kleiner Ort mit Kapelle Notre-Dame Trouvée aus dem 13./14. Jahrhundert und einem Kanaltunnel (3,33 km). Markt: jeden 2. Donnerstag im Monat

Châteauneuf-en-Auxois: Zählt zu den „schönsten Dörfern in Frankreich“. Sehenswert sind der mittelalterliche Ortskern und das Schloss

Montbard: Geburtsort des berühmten Naturforschers Buffon. Idyllische Stadt mit Burg aus dem 10. Jahrhundert und Buffon-Museum mit Park. Von hier aus kann man die Abtei von Fontenay (ca. 3 km entfernt) besichtigen. Markt: freitags morgens


  

11. EINWEGFAHRT Joigny – Briare – Dompierre (2 Wochen)

379 km, 105 Schleusen, ca. 70 h Fahrzeit

Sehenswürdigkeiten:

Joigny: Mittelalterliche Altstadt mit netten Fachwerkhäusern, Renaissance-Schloss, Überresten der Stadtmauer (12./13.Jh.) und einige Kirchen. Empfehlenswert ist das Restaurant La Côte Saint-Jacques. Markt: mittwochs und samstags morgens

Cézy: Kleiner Ort mit alter Hängebrücke, einem Stadttor aus dem 13. Jahrhundert und Kirche Saint-Loup

Villeneuve-sur-Yonne: Schön gelegene Stadt mit Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten. Zu sehen gibt es die Kirche Notre-Dame und Überreste der Stadtbefestigung sowie den Bergfried des ehemaligen königlichen Schlosses (13. Jh.). Markt: dienstags und freitags morgens

Sens: Eine der ältesten Städte Galliens. Sehenswert: Kathedrale St. Étienne, alter Bischofspalast mit Stadtmuseum, Haus Abraham und Orangerie-Park. Restaurants, Cafés und Einkaufsmöglichkeiten sind ebenfalls vorhanden. Markt: montags ganztägig und freitags morgens

Montereau-fault-Yonne: Alte Stadt mit schöner Stiftskirche (mit Schwert des Herzogs Johann Ohnefurcht), Überresten der Priorei Saint-Martin (10. Jh.) und Stadtmuseum. Markt: mittwochs morgens und samstags morgens

Moret-sur-Loing: Sehr schöne Stadt mit Einkaufsmöglichkeiten und Restaurants. Sehenswert: Überreste der Befestigungsanlage, Kirche Notre-Dame (12. Jh.), schöne alte Häuser und mehrere Museen, darunter das Malzzuckermuseum. Markt: dienstags und freitags

Nemours: Ort mit altem Schloss aus dem 12. Jahrhundert, Kirche Saint-Jean-Baptiste und Prähistorischem Museum. Markt: mittwochs und samstags morgens

Montargis: Auch genannt „das kleine Venedig des Gâtinais“. Schöne Stadt mit Einkaufsmöglichkeiten, Cafés und Restaurants. Sehenswert: Altstadt, Schlossruine, Kirche Sainte-Marie-Madeleine und 2 Museen. Markt: mittwochs morgens und samstags

Châtillon-Coligny: Kleiner Ort mit Überresten eines alten Schlosses, altem Salzspeicher, Kirche Saint-Pierre-et-Saint-Paul und Archäologischem Museum in altem Krankenhaus aus dem 15. Jahrhundert. Markt: freitags morgens

Rogny-les-Sept-Écluses: Sehenswerte alte Schleusentreppe aus dem 16. Jahrhundert, altes Waschhaus und Kirche aus dem 12. Jahrhundert

Briare: Schöne Stadt mit beeindruckender Kanalbrücke, Kirche Saint-Étienne mit tollen Mosaiken, 2 Museen, Schloss von Trousse-Barrière sowie Einkaufsmöglichkeiten und Restaurants. Markt: freitags morgens

Châtillon-sur-Loire: Netter Ort mit neugotischer Kirche Saint-Maurice, Ruinen des  Schlosses Gaillard und mittelalterlicher Altstadt. Markt: donnerstags

Cosne-Cours-sur-Loire: Belebte Stadt mit Cafés, Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten, Kirche Saint-Jacques (15. Jh.) und Loire-Museum. Markt: mittwochs und sonntags

St. Satur: Kleiner Ort mit Einkaufsmöglichkeiten, Abtei Saint-Satur (gegründet im 5. Jh.), Kirche Saint-Pierre und Eisenbahnviadukt aus dem 19. Jahrhundert

Sancerre: Erhöht gelegener Ort mit tollem Ausblick über das Loiretal, Restaurants und Weinkellern. Markt: dienstags und samstags morgens

La-Charité-sur-Loire: „Bücherstadt“ mit vielen Buchhändlern. Sehenswert: Basilika Notre-Dame, malerische Altstadt, Befestigungsanlage, Loire-Brücke aus dem 16. Jahrhundert und alter Salzspeicher. Markt: samstags morgens

Nevers Plagny: Schöne Stadt mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten, wie z.B. Herzogspalast, Altstadt, Reste der Befestigungsanlage, Kathedrale St.-Cyr et Ste.-Julitte, Kirche St. Étienne und einige Museen. Markt: samstags

Decize: Hübscher Ort mit Kirche Saint-Aré (mit Krypta aus dem 7. Jh.), Burgruine der Grafen von Nevers, 2 alte Stadttore, Promenade des Halles und ehemaliges Minimiten-Kloster. Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten sind ebenfalls vorhanden. Markt: freitags und jeden 3. Dienstag im Monat

Dompierre-sur-Besbre: Kleiner Ort mit Einkaufsmöglichkeiten und Restaurants sowie altem Fachwerkhaus und Schloss (16. Jh.). Markt: samstags morgens


  

12. EINWEGFAHRT Joigny – Clamecy – Dompierre (2 Wochen)

260 km, 129 Schleusen, ca. 63 h Fahrzeit

Sehenswürdigkeiten:

Joigny: Mittelalterliche Altstadt mit netten Fachwerkhäusern, Renaissance-Schloss, Überresten der Stadtmauer (12./13.Jh.) und einige Kirchen. Empfehlenswert ist das Restaurant La Côte Saint-Jacques. Markt: mittwochs und samstags morgens

Migennes: Kleine Stadt mit Kirche Christ-Roi und Fragment eines gallorömischen Mosaiks aus dem 5. Jahrhundert. Markt: donnerstags und sonntags morgens

Auxerre: Sehenswerte Altstadt mit Kathedrale Saint-Étienne, Abtei Saint-Germain d’Auxerre, schönem Uhrturm und einigen Museen, Restaurants und vielen Geschäften. Markt: dienstags und freitags morgens

Cravant: Kleines Dorf mit Überresten des alten Befestigungsrings, einigen Fachwerkhäusern, Uhrturm und Kirche Saint-Pierre-Saint-Paul. Markt: samstags morgens

Prégilbert: Überreste des Klosters Notre-Dame de Crisenon (11. Jh.), romanische Kirche von Luchy und Fischzucht mit der Möglichkeit, sich sein Abendessen selbst zu Angeln (Angelruten werden gestellt)

Châtel-Censoir: Netter Ort mit schönem Blick über das Tal der Yonne. Sehenswert: Stiftskirche Saint-Potentien und Überreste einer Burg aus dem 11. Jahrhundert. Markt: donnerstags morgens

Clamecy: Schöner Ort mit mittelalterlicher Altstadt, Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten sowie Stiftskirche Saint-Martin, Kirche Notre-Dame-de-Bethléem und Museum Romain Rolland. Markt: samstags morgens

Tannay: Kleiner Ort mit Einkaufsmöglichkeiten. Sehenswert: Stiftskirche Saint-Léger, Übererste der ehemaligen Befestigungsanlage und das Maison de la vigne mit einer Sammlung historischer Werkzeuge. Markt: sonntags

Chitry-les-Mines: Geburtsort des französischen Schriftstellers Jules Renard. Zu besichtigen ist das schöne Schloss von Chitry-les-Mines

Corbigny: Ehemalige Abtei St. Léonard aus dem 18. Jahrhundert, Überreste der Befistigungsanlage und Kirche Saint-Seine (16. Jh.). Markt: freitags morgens und jeden 2. Dienstag im Monat

La Collancelle: Schleusentreppe von Sardy (mit 16 Kammern) und 3 Tunnel

Châtillon-en-Bazois: Netter Ort mit schönem Schloss. Markt: donnerstags morgens

Cercy-la-Tour: Kleiner idyllischer Ort mit romanischer Kirche (12. Jh.), Schloss von Coddes und einem Turm der alten Burg. Markt: jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat

Decize: Hübscher Ort mit Kirche Saint-Aré (mit Krypta aus dem 7. Jh.), Burgruine der Grafen von Nevers, 2 alte Stadttore, Promenade des Halles und ehemaliges Minimiten-Kloster. Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten sind ebenfalls vorhanden. Markt: freitags und jeden 3. Dienstag im Monat

Dompierre-sur-Besbre: Kleiner Ort mit Einkaufsmöglichkeiten und Restaurants sowie altem Fachwerkhaus und Schloss (16. Jh.). Markt: samstags morgens


 

13. Joigny – Briare – Corbigny – Joigny (3 Wochen)

553 km, 214 Schleusen, ca. 111 h Fahrzeit

Sehenswürdigkeiten:

Joigny: Mittelalterliche Altstadt mit netten Fachwerkhäusern, Renaissance-Schloss, Überresten der Stadtmauer (12./13.Jh.) und einige Kirchen. Empfehlenswert ist das Restaurant La Côte Saint-Jacques. Markt: mittwochs und samstags morgens

Cézy: Kleiner Ort mit alter Hängebrücke, einem Stadttor aus dem 13. Jahrhundert und Kirche Saint-Loup

Villeneuve-sur-Yonne: Schön gelegene Stadt mit Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten. Zu sehen gibt es die Kirche Notre-Dame und Überreste der Stadtbefestigung sowie den Bergfried des ehemaligen königlichen Schlosses (13. Jh.). Markt: dienstags und freitags morgens

Sens: Eine der ältesten Städte Galliens. Sehenswert: Kathedrale St. Étienne, alter Bischofspalast mit Stadtmuseum, Haus Abraham und Orangerie-Park. Restaurants, Cafés und Einkaufsmöglichkeiten sind ebenfalls vorhanden. Markt: montags ganztägig und freitags morgens

Montereau-fault-Yonne: Alte Stadt mit schöner Stiftskirche (mit Schwert des Herzogs Johann Ohnefurcht), Überresten der Priorei Saint-Martin (10. Jh.) und Stadtmuseum. Markt: mittwochs morgens und samstags morgens

Moret-sur-Loing: Sehr schöne Stadt mit Einkaufsmöglichkeiten und Restaurants. Sehenswert: Überreste der Befestigungsanlage, Kirche Notre-Dame (12. Jh.), schöne alte Häuser und mehrere Museen, darunter das Malzzuckermuseum. Markt: dienstags und freitags

Nemours: Ort mit altem Schloss aus dem 12. Jahrhundert, Kirche Saint-Jean-Baptiste und Prähistorischem Museum. Markt: mittwochs und samstags morgens

Montargis: Auch genannt „das kleine Venedig des Gâtinais“. Schöne Stadt mit Einkaufsmöglichkeiten, Cafés und Restaurants. Sehenswert: Altstadt, Schlossruine, Kirche Sainte-Marie-Madeleine und 2 Museen. Markt: mittwochs morgens und samstags

Châtillon-Coligny: Kleiner Ort mit Überresten eines alten Schlosses, altem Salzspeicher, Kirche Saint-Pierre-et-Saint-Paul und Archäologischem Museum in altem Krankenhaus aus dem 15. Jahrhundert. Markt: freitags morgens

Rogny-les-Sept-Écluses: Sehenswerte alte Schleusentreppe aus dem 16. Jahrhundert, altes Waschhaus und Kirche aus dem 12. Jahrhundert

Briare: Schöne Stadt mit beeindruckender Kanalbrücke, Kirche Saint-Étienne mit tollen Mosaiken, 2 Museen, Schloss von Trousse-Barrière sowie Einkaufsmöglichkeiten und Restaurants. Markt: freitags morgens

Châtillon-sur-Loire: Netter Ort mit neugotischer Kirche Saint-Maurice, Ruinen des  Schlosses Gaillard und mittelalterlicher Altstadt. Markt: donnerstags

Cosne-Cours-sur-Loire: Belebte Stadt mit Cafés, Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten, Kirche Saint-Jacques (15. Jh.) und Loire-Museum. Markt: mittwochs und sonntags

St. Satur: Kleiner Ort mit Einkaufsmöglichkeiten, Abtei Saint-Satur (gegründet im 5. Jh.), Kirche Saint-Pierre und Eisenbahnviadukt aus dem 19. Jahrhundert

Sancerre: Erhöht gelegener Ort mit tollem Ausblick über das Loiretal, Restaurants und Weinkellern. Markt: dienstags und samstags morgens

La-Charité-sur-Loire: „Bücherstadt“ mit vielen Buchhändlern. Sehenswert: Basilika Notre-Dame, malerische Altstadt, Befestigungsanlage, Loire-Brücke aus dem 16. Jahrhundert und alter Salzspeicher. Markt: samstags morgens

Nevers Plagny: Schöne Stadt mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten, wie z.B. Herzogspalast, Altstadt, Reste der Befestigungsanlage, Kathedrale St.-Cyr et Ste.-Julitte, Kirche St. Étienne und einige Museen. Markt: samstags

Decize: Hübscher Ort mit Kirche Saint-Aré (mit Krypta aus dem 7. Jh.), Burgruine der Grafen von Nevers, 2 alte Stadttore, Promenade des Halles und ehemaliges Minimiten-Kloster. Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten sind ebenfalls vorhanden. Markt: freitags und jeden 3. Dienstag im Monat

Cercy-la-Tour: Kleiner idyllischer Ort mit romanischer Kirche (12. Jh.), Schloss von Coddes und einem Turm der alten Burg. Markt: jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat

Châtillon-en-Bazois: Netter Ort mit schönem Schloss. Markt: donnerstags morgens

La Collancelle: Schleusentreppe von Sardy (mit 16 Kammern) und 3 Tunnel

Corbigny: Ehemalige Abtei St. Léonard aus dem 18. Jahrhundert, Überreste der Befistigungsanlage und Kirche Saint-Seine (16. Jh.). Markt: freitags morgens und jeden 2. Dienstag im Monat

Chitry-les-Mines: Geburtsort des französischen Schriftstellers Jules Renard. Zu besichtigen ist das schöne Schloss von Chitry-les-Mines

Tannay: Kleiner Ort mit Einkaufsmöglichkeiten. Sehenswert: Stiftskirche Saint-Léger, Übererste der ehemaligen Befestigungsanlage und das Maison de la vigne mit einer Sammlung historischer Werkzeuge. Markt: sonntags

Clamecy: Schöner Ort mit mittelalterlicher Altstadt, Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten sowie Stiftskirche Saint-Martin, Kirche Notre-Dame-de-Bethléem und Museum Romain Rolland. Markt: samstags morgens

Châtel-Censoir: Netter Ort mit schönem Blick über das Tal der Yonne. Sehenswert: Stiftskirche Saint-Potentien und Überreste einer Burg aus dem 11. Jahrhundert. Markt: donnerstags morgens

Prégilbert: Überreste des Klosters Notre-Dame de Crisenon (11. Jh.), romanische Kirche von Luchy und Fischzucht mit der Möglichkeit, sich sein Abendessen selbst zu Angeln (Angelruten werden gestellt)

Cravant: Kleines Dorf mit Überresten des alten Befestigungsrings, einigen Fachwerkhäusern, Uhrturm und Kirche Saint-Pierre-Saint-Paul. Markt: samstags morgens

Auxerre: Sehenswerte Altstadt mit Kathedrale Saint-Étienne, Abtei Saint-Germain d’Auxerre, schönem Uhrturm und einigen Museen, Restaurants und vielen Geschäften. Markt: dienstags und freitags morgens

Migennes: Kleine Stadt mit Kirche Christ-Roi und Fragment eines gallorömischen Mosaiks aus dem 5. Jahrhundert. Markt: donnerstags und sonntags morgens

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