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10.05.2008

Hausbooturlaub in Aquitanien

Reisezeit: 15.3.-29.3.2008
Bootstyp: Commodore 1230
Hafen: ab/an Le Mas de Agenais
Veranstalter: Connoisseur/Le Boat

Wir (mein Mann Klaus und ich) verbrachten über Ostern 2008 zwei Wochen auf dem Canal du Garonne. Hier ein kurzer Bericht über unsere Erlebnisse. Hausboot fahren in Aquitanien

Anreise

Da die Strecke doch recht weit ist – von uns aus dem Schwabenländle 1200 km – beschlossen wir, schon am Freitag zu fahren, da wir rechtzeitig um 16:00 Uhr am Samstag unser Boot übernehmen wollten. Wir hatten eigentlich die Connoisseur 1135 gebucht, wurden aber 2 Wochen vor Abreise informiert, dass das Boot wegen fehlender Ersatzteile nicht fertig sei und wir stattdessen kostenlos auf die etwas neuere und größere Commodore umgebucht würden, wogegen wir nichts einzuwenden hatten. Die Fahrt auf den französischen Autobahnen war recht stressfrei, und wir übernachteten in der Nähe von Vichy in einem allerdings recht heruntergekommenen Hotel. Am Samstagmorgen machten wir uns zeitig auf den Weg und waren so schon um 14:00 in Marmande, wo wir im Intermarche noch unsere Vorräte für die ersten paar Tage einkauften. Pünktlich um 16:00 waren wir dann an der Basis in Mas d`Agenais, wo wir erfuhren, dass wir die ersten Kunden des Jahres seien. Das Boot war bereit, und wir konnten unser Gepäck einladen. Da wir uns den Luxus gegönnt hatten, zu zweit ein 4-Personen-Boot zu chartern, hatten wir die vordere Kabine komplett als Kleiderschrank zur Verfügung und die vordere Nasszelle wurde zur Dusche erklärt, so dass nicht bei jedem Duschen Zahnputzbecher, Klopapier und Rasierapparat unter Wasser stehen würden. Leider mussten wir erfahren, dass unser ursprünglicher Plan, nämlich Baise und Lot zu befahren, nicht machbar sei – die Flüsse sind erst ab 1. April befahrbar, so dass wir uns auf den Canal du Garonne beschränken mussten. Nach einer kurzen Einweisung und Probefahrt – kurz deshalb, weil wir schon Erfahrung mit Hausbooten hatten – machten wir uns auf den Weg. Allerdings war schon an der ersten Schleuse Schluss, da um diese Jahreszeit die Schleusen nur bis 18:00 befahrbar sind.

Sonntag

Leider tat die Schleuse immer noch nicht, so dass wir den Schleusenwärter mittels des Rufknopfes der Gegensprechanlage anfordern mussten; eine Erfahrung, die wir in den kommenden Tagen noch öfter machen sollten. Wir hatten wohl die erste Woche des Jahres gebucht, in der die Schleusen überhaupt funktionierten. Der Schleusenwärter informierte uns gleich, dass die nächsten Schleusen auch nicht automatisch funktionieren würden und er uns deshalb mit dem Auto begleiten wolle. An die kleinen Kastenwägen der vnf (Voie Navigable Francaise) sollten wir uns in den folgenden 2 Wochen auch noch gewöhnen. Während der nächsten Kilometer hatten wir auch gleich noch Feuer an Bord – ich hatte schon mal angefangen zu kochen und den Pfannenheber mit Plastikgriff im Topf gelassen. Irgendwie hatte dieser dann an der Gasflamme Feuer gefangen, war aber mit einem Schuss Wasser aus dem Wasserkessel schnell gelöscht, auch wenn das anschließende abkratzen des verschmorten Kunststoggs vom Herd ziemlich mühsam war. Das Boot war im Vergleich zu unseren bisherigen (einiges kleineren) recht träge zu steuern, bis wir uns daran gewöhnt hatten, fuhren wir doch ziemlich Schlangenlinien. Das Wetter war den ganzen Tag recht wechselhaft, Sonne und Wolkenbruch zum Teil in Minutenabständen und ziemlich heftiger Wind. Abends machten wir in Buzet-sur-Baise fest, wo wir die Mirabelle bestaunen konnten, eine Hotelschiff, das die Strecke Bordeaux-Lyon in 5 Tagen fährt.

Montag

Heute befuhren wir den Kanal bis Agen, das erstaunlicherweise die “Hauptstadt der Backpflaumen” ist. Vor Agen gibt es eine Schleusentreppe mit vier Schleusen, die sogar alle automatisch funktionierten. Danach überquerten wir eine recht eindrucksvolle Brücke, wo der Kanal über den Tarn fährt. In der Stadt fand gerade eine Art Krämermarkt statt, der ziemlich nordafrikanisch angehaucht war und wo man von Pantoffeln bis zu paillettenbesetzten Stoffen und vergoldeten Kaffeekannen alles bekam, was die algerische Hausfrau begehrt. In Bon Encontre befindet sich ein Supermarkt nur 5 Minuten Fußmarsch vom Kanal entfernt, wo wir unsere Vorräte aufstocken konnten. Über Nacht machten wir in Boe fest, wo wir zum ersten mal in diesem Urlaub auch andere Mietboote sahen, die hier von der nahe gelegenen Basis von Locaboat ihren ersten Stopp machten.

Dienstag

Der Tag begann zumindest für mich ziemlich nass – als ich die Leinen losmachen wollte, geriet der ziemlich wackelige Schwimmsteg ins wanken und bevor ich richtig reagieren konnte, lag ich schon im Wasser. Das war das erste Mal in vier Hausbooturlauben, dass mir so was passiert ist! Ich war zwar blitzartig wieder draußen, aber doch tropfnass – und das, obwohl im am Hafen ein “Baden Verboten“- Schild steht! Die nächsten Schleusen bewältigten wir zusammen mit einer deutschen Familie, die mit einer Penichette unterwegs war. Teilweise war ziemlich Geduld erforderlich, da die automatischen Schleusen doch nicht ganz so automatisch funktionierten und wir wieder mehrmals den Schleusenwärter rufen mussten. Abends machten wir in Valence d´Agen fest, wo wir zum ersten Mal funktionierende Wasserhähne auffanden und unsere Tanks auffüllen konnten.

Mittwoch

Beinahe wäre ich gleich wieder im Wasser gelandet – auf Deck hatte es nach nächtlichem Frost Glatteis. Dafür strahlte die Sonne, so dass wir am späten Vormittag das Schiebedach aufmachen konnten. Wir kamen richtig gut voran und machten mittags in Moissac fest, wo wir die recht hübsche Altstadt und das Kloster besichtigten. Bisher war das die schönste Stadt auf unserer Strecke, auch mit einem sehr hübschen und gut ausgestatteten Hafen. Nachmittags machen wir uns weiter Richtung Castelsarrasin. Die Schleusen funktionierten mal wieder nicht automatisch, allerdings war der uns begleitende Schleusenwärter diesmal auf dem Fahrrad unterwegs.

Donnerstag

Der Tag begann wie der vorige – frostig, aber mit strahlendem Sonnenschein. Wir machten erstmal einen Hafenrundgang und fütterten die Enten mit unserem alten Brot – die einzigen Enten übrigens, die sich von uns füttern ließen, generell waren die französischen Enten sehr zurückhaltend, was vielleicht daran liegt, dass sie hier gerne auf dem Speisezettel stehen. Nachmittags bewältigten wir die Schleusentreppe vor Montech. Parallel zu diesen fünf Schleusen läuft der Pont d Eau, eine Art Schrägaufzug, bei dem größere Boote ab 20 m in einer überdimensionierten Wanne voll Wasser von zwei Triebwagen gezogen werden können und sich so die Schleusen ersparen. Leider konnten wir das Monstrum nicht in Betrieb sehen. An der Schleusentreppe wird man von einem Schleusenwärter begleitet, bei dem wir uns gleich für den nächsten Morgen zur Fahrt nach Montauban anmeldeten. In Montech gibt es einen Kilometer vom Hafen entfernt einen Intermarche, wo wir noch vor dem Osterwochenende einkauften.

Karfreitag

Mittlerweile war das Wetter zwar etwas wärmer, dafür aber nass und stürmisch. Wir mussten schon recht früh los, da wir um halb zehn an der Schleusentreppe vor Montauban angemeldet waren. Dafür hatten wir die Ehre, als zweites Boot das neue ferngesteuerte Schleusensystem zu testen. Dafür bekamen wir eine Fernbedienung ausgehändigt, die allerdings noch nicht an allen Schleusen so problemlos funktionierte. Wir wurden allerdings diesmal gleich von zwei vnf- Autos begleitet – Schleusenwärter und Chef-Schleusenwärter- , so dass auch dies keine Probleme verursachte. Nach den neun Schleusen hatten wir dann aber doch genug für diesen Tag, vor allem weil es mittlerweile richtig heftig zu schütten begonnen hatte. In Montauban machten wir am neu ausgebauten Hafen fest, wo außer uns kein einziges Boot lag. Die Sanitäranlagen befanden sich sogar noch im Bau. Abends wurde der Sturm so heftig, dass wir Bedenken hatten, ob wir die Strecke zurück am nächsten Tag würden fahren können und auch nachts noch mal kontrollierten, ob unsere Leinen wirklich fest waren.

Ostersamstag

Morgens holten wir die am Vortag wegen des Wetters gestrichene Stadtbesichtigung von Montauban nach. Es ist ein Stück zu laufen bis zur Altstadt, dafür sahen wir den recht eindrucksvollen Tarn, der Hochwasser hatte und über die Wehre strömte. Auf dem Wochenmarkt kauften wir uns den ersten Spargel des Jahres. Die Schleuse vom Kanal zum Tarn ist zwar außer Betrieb, wird aber gerade wieder hergerichtet – vermutlich kann man sie irgendwann in nächster Zeit wieder befahren. Nachmittags machten wir uns auf den Rückweg nach Montech, durch die neun Schleusen – wenn man es auf dieser Etappe nicht lernt, dann wohl gar nicht mehr. Meine Hände waren mittlerweile von den nassen Leinen recht wund – Handschuhe wären nicht schlecht gewesen! Auf jeden Fall verzichten wir für den Tag auf weitere Schleusen und verbrachten eine weitere Nacht im Hafen von Montech.

Ostersonntag

Bei bitterer Kälte – 2 Grad Celsius und Wind – machten wir uns auf den Rückweg. Als erstes standen die 5 Schleusen vor Montech an, wobei mir schon nach den ersten beiden fast die Finger abfroren. Ich erledigte zwischen den Schleusen den Abwasch, wodurch ich meine Hände immer wieder im Spülwasser aufwärmen konnte. Nach einer kurzen Mittagspause in Castelsarrasin trafen wir an der nächsten Schleuse auf ein englisches Narrowboat, das uns über die nächsten Tage begleiten sollte. Die Eigner waren auf dem Weg nach Meilhan, wo sie eine Narrowboat – Vermietung neu eröffnen wollten. Es war uns zwar nicht ganz klar, warum man in Frankreich ein Narrowboat mieten sollte – der Kanal ist doch breit genug für andere Boote – aber wahrscheinlich richtet sich das Angebot hauptsächlich an Engländer, die diesen Bootstyp von zu Hause kennen. Man sah jedenfalls den Profi – der Mann an der Pinne war komplett vermummt, mit Skimütze und dicken Handschuhen. Zusammen befuhren wir die nächsten Schleusen bis Moissac, wo wir für die Nacht festmachten. Hier mussten wir auch zum ersten Mal Liegegebühr berappen- 7 EUR, wofür wir allerdings auch einen Gutschein erhielten, der uns in einigen Restaurants der Umgebung zu einem Aperitif berechtigt hätte. Auch erfuhren wir hier die Wettervorhersage für die nächsten Tage -  genauso wie heute, nur mit Regen!

Ostermontag

Die Wettervorhersage schien leider korrekt. Nach zwei Schleusen hatten wir eigentlich schon genug für den Tag und machten zum Mittagessen in Malause fest. Nachmittags hörte es aber auf zu regnen und fing an zu schütten. In Valence d`Agen hatten wir dann endgültig genug und machten für die Nacht fest. Im Laufe des Nachmittags trafen noch 3 weitere Boote von Connoisseur ein, die aber alle auf dem Weg nach Westen waren. Ein Belgier erzählte uns, es habe ihm in der Nacht um vier alle Campingstühle und den Tisch vom Sonnendeck ins Wasser geweht…

Dienstag

Optisch hatte sich das Wetter nicht gebessert, aber es war gefühlte 10 Grad wärmer. Klaus formulierte eine Bauernregel “Hängen Wolken hoch am Himmel, wird es für den Urlaub schlimmel. Hängen sie tiefer, pisst es umso mehr”. Gegen Mittag riss es aber dann doch auf  – wir konnten sogar die Heizung abstellen, zumindest für ein paar Stunden! Das Leben sah wieder etwas fröhlicher aus. Nach einer Mittagspause in Agen erreichten wir bis zum Spätnachmittag Serignac. Der Kanal ist auf dieser Strecke recht eintönig und geht fast nur geradeaus, was als Entschuldigung dienen mag, dass ich beim Anlegen im Tran ziemlich unsanft gegen den Steg rempelte- es war zwar nichts passiert, aber umso peinlicher, weil die Engländer dabei zusahen. Na, so gabs mal wieder Anlass zu Sprüchen von wegen Frau am Steuer – übrigens recht selten zu sehen auf Booten, normalerweise steuert der Mann und sie ist zuständig, in Schleusen im Regen veralgte Treppen hochzuklettern, festzumachen, und all die anderen leichten Aufgaben wahrzunehmen. Wir wechseln uns ab, auch wenn das manchmal Diskussionen gibt, wer nun grade das Sagen hat.

Mittwoch

Auf der Fahrt Richtung Damazan kamen wir am Abzweig vorbei, der zur Baise führt und wo wir eigentlich hatten fahren wollen. Allerdings sah die Baise aus, als ob sie Hochwasser hätte und eh nicht befahrbar wäre. Tatsächlich funktionierten jetzt auch alle automatischen Schleusen bis auf eine, langsam schien die Saison in Schwung zu kommen. Mittags machten wir in Damazan an schönen dicken Pollern fest. Es hing zwar ein Zettel dran, dass hier für das Hotelboot Mirabelle reserviert sei, aber wir wollten ja auch nur kurz festmachen. Damazan ist ein kleiner Ort mit einer recht originellen Altstadt; das Rathaus steht mitten auf dem Marktplatz auf Stelzen, und die ganzen Läden drumherum haben ein zurückversetztes Erdgeschoss und das Obergeschoss ist ebenfalls von Stelzen abgestützt, so dass fast der gesamte Marktplatz überdacht ist. Als wir zum Boot zurückkamen, hatte doch tatsächlich die Mirabelle festgemacht- und unser Boot lag säuberlich vertäut im Päckchen daneben. Und das, wo die grade einmal pro Woche hier vorbeikommt! Also mussten wir zur Belustigung der großteils amerikanischen Passagiere über die Mirabelle klettern, um auf unser Boot zu kommen, und wurden dabei auch noch mit Videokameras aufgenommen. Die Besatzung war aber recht nett und erkannte uns sogar nach unserer Begegnung in der Vorwoche wieder. Abends legten wir an einem Restaurant direkt am Wasser an. Zwischendurch war sogar Licht an, und wir machten uns schon Hoffnungen, wir könnten dort zu Abend essen, aber es war wohl doch nur die Putzfrau – um acht gingen die Lichter aus, und es gab Vesper an Bord.

Donnerstag

Wir hatten noch etwas Zeit, also passierten wir die Basis in Mas d`Agenais, um den Kanal noch ein Stück in Richtung Osten zu befahren. Mittags machten wir in Pont des Sables halt, wo es ein großes Hafenbüro mit Touristeninformation und Einkaufsmöglichkeiten gibt, das ab Anfang April auch geöffnet gewesen wäre. Der Kanal ist hier wieder schöner zu befahren, kurvenreich und liegt teilweise über der umgebenden Landschaft, so dass man einen schönen Rundumblick hat. In Meilhan nahmen wir Abschied von den Engländern mit ihrem Narrowboat; sie hatten ihr Ziel erreicht. Wir wollen noch ein Stück weiter, nämlich nach Fontet, wo sich laut Reiseführer ein Museum befinden sollte, in dem die Kathedrale von Reims aus 350.000 Streichhölzern nachgebaut ist. Fontet hat ein richtiges Hafenbecken, aber leider war das Museum geschlossen und auch sonst gibt der Ort nicht viel her; es gibt ein ummauertes Anwesen, einen Friedhof, ein paar Villen und eine Kirche, aber nicht mal eine Boulangerie Wir legten außerhalb des Hafens an, da die Liegeplätze im Hafen laut einem Schild kostenpflichtig waren, obwohl noch alle Einrichtungen geschlossen hatten.

Freitag

Wir machten uns auf den Rückweg Richung Meilhan, wo wir mittags anlegten und endlich die ersehnte Bäckerei fanden. Dort legten wir neben einer schönen großen Barge an, deren Eigner den Winter hier verbracht hatte und sein Boot gerade reisefertig machte, und tauschten Anekdoten über die Flussschifffahrt (ein Wort mit 3 s und drei f!). Wir erstiegen die Treppen zum Ort, der über dem Garonne- Tal liegt und eine schöne Aussicht bietet. Wir verarbeiteten die Reste im Kühlschrank zu einem improvisierten Mittagessen, und während Klaus die restliche Strecke zur Basis zurückfuhr, machte ich mich schon mal ans zusammenpacken. Ehrenhalber fuhr ich dann aber doch noch die letzte Schleuse. Das Anlegen an der Basis gestaltete sich schwierig, da wir von ein paar Mitarbeitern einige Male vor- und zurückgeschickt wurden, bis sie schließlich einen Liegeplatz frei geräumt hatten. Dafür waren die Formalitäten schnell erledigt, wir zahlten noch das Geld für den Diesel, so dass wir am nächsten morgen zeitig aufbrechen konnten. Nachdem in Mas d`Agenais nichts zu essen aufzutreiben war (zur Erinnerung – es war noch Vorsaison!), fuhren wir auf abenteuerlichen kleinen Landstrassen nach Marmande und gönnten uns dort – ich muss es zu unserer Schande gestehen – bei McDonalds Burger und Fritten.

Alles in allem ein schöner Urlaub, auch wenn wir in diese Gegend nicht mehr ganz so früh im Jahr fahren würden. Zwar hatten wir den Kanal in weiten Strecken für uns alleine, aber viele Einrichtungen waren noch geschlossen, inklusive vieler Schleusen, und es war schade, dass wir die Flüsse nicht befahren konnten. Auch das Wetter ist wohl im Sommer besser, auch wenn wir dank der gut funktionierenden Heizung nicht allzu oft frieren mussten.

(Gabriele Mark)

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